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Studium: Sozialwissenschaften
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Herausgeber: NN |
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School-Shooting ist die spektakulärste Form von Gewalt in der Schule. Sie schockiert die Öffentlichkeit und wirft die Frage auf, wie es zu derartigen Gewalthandlungen kommen kann. In seiner sozialpsychologischen Untersuchung versucht Benjamin Faust, die Ursachen von Amokläufen an Schulen zu bestimmen. >>

Der Masterstudiengang „Interdisziplinäre Studien zum östlichen Europa“ bildet Studierende dazu aus, mit interdisziplinärer Osteuropakompetenz und Sachverstand politische, rechtliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen und Zusammenhänge im östlichen Europa professionell zu analysieren, zu reflektieren und zu bewerten. Das Ergebnis: vielfältige Qualifizierungsmöglichkeiten und berufliche Einstiegschancen. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2010/2011 ist der 15. Juli 2010. >>

Wer die Lebensphase der Adoleszenz umfassend verstehen will, muss sich dem Faktum stellen, dass in diesem Lebensabschnitt ein ungewöhnlich hohes Maß an Aggressivität aktiviert wird... >>

Psychodynamische Grundlagen und Studien, psychotherapeutische Settings, Fallbeispiele: Der Sammelband enthält die Beiträge des weltweit ersten Symposiums, das sich ausschließlich dem Thema Ekel gewidmet hat >>

In der modernen Gesellschaft ist Sexualität in Recht, Wirtschaft und Religion ebenso ein Thema wie in Kunst, Erziehung und in den Massenmedien. Auch die Soziologie, die sich lange Zeit, von wenigen Ausnahmen abgesehen, durch eine auffällige Abstinenz gegenüber diesem Gegenstandsbereich ausgezeichnet hat, nimmt sich mittlerweile der vielfältigen Dimensionen der sexuellen Kommunikation an. >>

Der Band führt interdisziplinär in ein Thema ein, das vielen Praktikern in Pädagogik und Therapie, aber auch Jugendgerichtsbarkeit oder Seelsorge auf den Nägeln brennt. Beim Umgang mit jugendlichen Gewalttätern, die lebensgeschichtlich zugleich Opfer sind, aber weder als solche behandelt werden können noch wollen, stellen sich Fragen, die die Grenzen herkömmlicher therapeutischer und pädagogischer Zugänge sprengen... >>

Was sind die Voraussetzungen, damit Entwicklungs- und Bildungsprozesse bei Kindern gelingen? Welche Beziehungsangebote und institutionellen Bedingungen sollten Kindertageseinrichtungen dafür zur Verfügung stellen? Der Beantwortung dieser Fragen widmet sich Thilo M. Naumann im vorliegenden Buch >>

Der Band diskutiert zwei der größten gegenwärtigen Herausforderungen für beeinträchtigte und benachteiligte Menschen. Die Grundthese der Autoren lautet, dass bestimmte Aspekte der Medizin und Ökonomie ein inklusives Menschenbild infrage stellen. >>

Bei allen sozialen Unterschieden scheint doch eines klar: Wir atmen alle die gleiche Luft. Das stimmt aber nicht, zeigte eine Studie von Bochumer und Essener Umweltmedizinern und Epidemiologen. Sie stützt die These, dass Kinder aus Familien mit niedrigem Sozialstatus Umweltbelastungen stärker ausgesetzt sind als Kinder aus Familien mit hohem Sozialstatus >>

Wie lässt sich ein ausgewogenes konfliktarmes Verhältnis zwischen Arbeits- und Privatleben erreichen? Angesichts veränderter Arbeitsbedingungen und Lebensformen gewinnt diese Frage zunehmend an Bedeutung. Mit welchen Konzepten und Instrumenten eine "Work-Life-Balance" realisiert und nachhaltig in der Kultur von Unternehmen verankert werden kann, ist Thema eines breit angelegten Forschungsvorhabens an der Universität Heidelberg. Die Abteilung für Arbeits- und Organisationspsychologie unter der Leitung von Prof. Dr. Karlheinz Sonntag kooperiert dazu mit dem Unternehmen Daimler und weiteren Organisationen aus Industrie, öffentlicher Verwaltung, Justiz und Hochschule. >>

Die Deutschen sind lange nicht so klimabewusst, wie sie selbst gerne glauben. Dies ist das Ergebnis eines Vergleichs der 27 EU-Länder, der von der Arbeitsgruppe Methoden und Evaluation der Philipps-Universität Marburg (Leitung Prof. Dr. Udo Kuckartz) vorgenommen wurde. >>

Über 100 Wissenschaftler haben Politiker weltweit aufgefordert, die momentane Subventionspolitik zu überdenken. Viele Subventionen tragen massiv zur Zerstörung der natürlichen Ressourcen bei und sind auch ökonomisch ineffizient, schreiben die Forscher im aktuellen TEEB-Report zum ökonomischen Wert der biologischen Vielfalt. >>

Seit 2002 feiert die UNESCO jedes Jahr den Tag der Philosophie am dritten Donnerstag im November. Der Welttag soll "der Philosophie zu größerer Anerkennung verhelfen und ihr und der philosophischen Lehre Auftrieb verleihen". Die zentrale Veranstaltung 2009 wird in Moskau stattfinden. >>

Eine 13-teilige Vortragsreihe im Augsburger Zeughaus nähert sich Bertolt Brecht als einem Weisen der Lebenskunst - jeweils am Montagabend über das gesamte Wintersemester 2009/10 hinweg. Den Eröffnungsvortrag hält am 26. Oktober der Augsburger Germanist Prof. Dr. Mathias Mayer. >>

Der Philosoph Charles Larmore eröffnet am 2. und 3. November als erster Redner die neue Reihe des Exzellenzclusters 'Die Herausbildung normativer Ordnungen' an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Die erste Vorlesung trägt den Titel 'Vernunft', die zweite 'Subjektivität'. Beide verfolgen das Ziel, eine Theorie der inneren Verbindung von Vernunft und Subjektivität darzulegen.
Foto: Prof. Charles Larmore (Goethe-Universität) >>

Der Philosoph, Schriftsteller und vielfach preisgekrönte Autor Rüdiger Safranski hält im November 2009 drei Vorträge im Rahmen der "Reden über den Humanismus. Menschlichkeit in den Konflikten der Gegenwart" des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI). >>

Ergebnisse einer Umfrage in der Strafrechtsvorlesung: Tübinger Jura-Studierende sprechen sich mehrheitlich gegen ein Verbot von sogenannten Killerspielen aus. Das ergab eine Umfrage, die der Tübinger Strafrechtsprofessor Jörg Kinzig im Sommersemester unter seinen Studierenden durchführte, die an einer Vorlesung im Strafrecht teilnahmen. Von 214 befragten Studierenden, darunter 133 Frauen (62 Prozent) und 81 Männer (38 Prozent), befürwortet nur knapp ein Drittel (29 Prozent) ein Verbot von Killerspielen. Die deutliche Mehrheit von knapp 70 Prozent sprach sich dagegen aus (1 Prozent ohne Angabe). >>

Eines der maßgeblichen Lehrwerke zur Sozialpsychologie.
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Vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst wurde ein neues Forschungsprojekt an der Universität Regensburg bewilligt: Das Projekt "Bayern-Kroatien transnational. Grenzüberschreitende Netzwerke von MigrantInnen aus Kroatien in Bayern in lebensgeschichtlicher Perspektive" >>

Einführung in die Neurobiologie für psychosoziale Berufe!
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Noch nie sind therapeutische Prozesse mit Sexualstraftätern so genau analysiert worden wie in diesem Buch
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Die Arbeits- und Organisationspsychologie hat sich zu einem breiten Fachgebiet entwickelt, das auf solidem wissenschaftlichem Fundament vielfältigen Anwendungsnutzen zu bieten hat. In Form von 95 Beiträgen vermittelt das Handbuch in komprimierter Weise die Essenz des heutigen Wissens auf diesem Gebiet
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An der Schnittstelle von Kriminalwissenschaften und Psychologie stellt dieses Buch Einzelfallanalysen von gewalttätigen Jugendlichen mit einer oftmals traumatischen Geschichte ins Zentrum der Untersuchung.
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Das Handbuch bietet eine kompakte Darstellung zentraler Konzepte und Themen der Sozialpsychologie und Kommunikationspsychologie in übersichtlicher und didaktisch aufbereiteter Form.
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Geistige Behinderung muss wieder verstärkt als soziale Kategorie wahrgenommen werden. Dazu wird in besonderer Weise der psychodynamische Verstehensansatz mit dem Ansatz der Offenen Hilfen verknüpft.
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Das erfolgreiche Lehrbuch der Personalpsychologie liegt nun in einer überarbeiteten und erweiterten Auflage vor. In 27 Kapiteln wird das Gesamtgebiet der Personalpsychologie dargestellt - auf dem neuesten Stand der Forschung und gleichzeitig an den praktischen Aufgaben des Personalwesens orientiert >>

An Beispielen wie dem 11. September, dem Amselfeld-Mythos, dem Trauma der Sklaverei und dem Holocaust wird herausgearbeitet, wie unterschiedlich die Phänomene sind, die sich hinter dem Begriff des »kollektiven Traumas« verbergen. >>

Gerade die Wechselwirkungen zwischen den beiden Problembereichen Sucht und Trauma, wie sie sooft auch bei Patienten vorkommen, werden in diesem Buch in den Vordergrund gestellt.
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Aus dem Steinlachtal in die Welt: Sie heißen Buck, Dietter, Wagner oder Preisendanz. Namen, wie es sie im Steinlachtal bei Tübingen häufig gibt. Wie Millionen anderer verließen sie Deutschland für immer -die meisten nach Amerika, viele aber auch in Richtung Osten. ... Die Auswanderer von einst kennen zu lernen hilft, die Einwanderer von heute besser zu verstehen. >>
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